„Mit genau der richtigen Dosis an Gefühl singt sie gerade ‚Ach, ich fühl’s‘, die todtraurige Arie aus Mozarts Zauberflöte. Arbeitet die Vokale sauber aus, legt Schmerz und Sehnsucht in sanft gesungene Koloraturketten und hält mühelos Höhen, für die vermutlich selbst Maria Callas ihr Korsett hätte aufschneiden müssen.“
„Mit genau der richtigen Dosis an Gefühl singt sie gerade ‚Ach, ich fühl’s‘, die todtraurige Arie aus Mozarts Zauberflöte. Arbeitet die Vokale sauber aus, legt Schmerz und Sehnsucht in sanft gesungene Koloraturketten und hält mühelos Höhen, für die vermutlich selbst Maria Callas ihr Korsett hätte aufschneiden müssen.“
Biography
Alisa Kirchhofer ist eine Sopranistin, deren Stimme durch ihre außergewöhnliche Beweglichkeit und Ausdruckskraft begeistert. Mit einem breiten Repertoire, das vom Barock über Klassik und Romantik bis in die Moderne reicht, gastiert sie auf Bühnen im In- und Ausland. Ihre Leidenschaft gilt dabei gleichermaßen dem Opernfach, dem Konzertgesang und dem Kunstlied.
Bereits früh zeigte Alisa Kirchhofer eine besondere Begabung für den Gesang, die sie durch ein umfassendes Studium vertiefte und ausbaute. Im Opernfach ist sie vor allem für ihre Interpretationen von Mozart- und Strauss-Partien bekannt, in denen sie musikalische Präzision mit emotionaler Tiefe verbindet. Ihre warme Stimme und natürliche Bühnenpräsenz machen sie zu einer gesuchten Partnerin für Orchester, Kammerensembles und Liedbegleiter gleichermaßen.
Im Liedbereich gilt ihre besondere Zuneigung dem deutschen Kunstlied des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, dessen Nuancen sie mit feinem musikalischem Gespür auslotet. Neben ihrer umfangreichen Konzerttätigkeit engagiert sie sich für die Nachwuchsförderung und gibt ihr Wissen in Meisterkursen und Workshops weiter. Ihr Repertoire wächst stetig — sie nimmt regelmäßig neue Herausforderungen an, ob als Solistin in großen oratorischen Werken oder als Partnerin in kammermusikalischen Projekten.

„Mit genau der richtigen Dosis an Gefühl singt sie gerade ‚Ach, ich fühl’s‘, die todtraurige Arie aus Mozarts Zauberflöte. Arbeitet die Vokale sauber aus, legt Schmerz und Sehnsucht in sanft gesungene Koloraturketten und hält mühelos Höhen, für die vermutlich selbst Maria Callas ihr Korsett hätte aufschneiden müssen.“
